Sind E-Books viel zu teuer?
Amazon bietet in den USA die elektronischen Ausgaben von E-Books üblicherweise für rund zehn Dollar zum Download an. Den US-Verlagen ist das Preisdiktat des weltgrößten Online-Einzelhändlers seit langem ein Dorn im Auge. Sie wollen bei der Preisgestaltung mitreden und streben Preise von mindestens 15 Dollar für E-Book-Bestseller an.
Das sind auch die Preise für gedruckte Bücher, aber bei denen sind die Kosten viel höher: Da fallen Ausgaben für Druck und Vertrieb an, Vertriebsprovisionen, Buchhandelsspannen vieles mehr. Das alles fällt bei einem E-Buch weg. Deshalb finde ich den Preis für E-Books viel zu hoch und mein Dienst HOERBUCH.CC ist das perfekte Gegenargument: Die deutschsprachigen IT-Nutzer haben es selbst in der Hand, ob sie in Hinkunft 15 Dollar oder null Dollar für ein E-Book zahlen wollen.
Das ist das stärkste Argument für mein IT-Projekt: Weg mit den teuren E-Books-Preisen: Je mehr Downloads ich zu verzeichnen habe, umso höher sind dann unsere Werbeeinnahmen und umso größere Bestseller können wir anbieten. Und ich bemühe mich mit aller Kraft, diesen Kreislauf in Schwung zu bringen, einige tolle Verlage und Autoren haben sich zur Mitarbeit bereit erklärt und ich gehe mit Mut und Freude an die Arbeit, um mein Ziel zu verwirklichen.